Bringt Amazon den idealen E-Food-Shop?

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Wie sieht der ideale E-Food-Shop aus?
(Tief-) Kühlware gehört auf alle Fälle
ins Angebot.

Wie sieht eigentlich der ideale Lebensmittel-Lieferservice aus? Am besten doch superschnell superbillig Superauswahl Superqualität. Leider gibt es diese Kombination nur im Märchen. Worauf aber legen die Kunden wirklich wert? Und was ist betriebswirtschaftlich davon auch leistbar? Diese Fragen stellt sich zur Zeit insbesondere Amazon, denn der Handelsriese schickt sich an, das „weiße“ E-Food-Gebiet Deutschland 2016 zu erobern. Wir versuchen hier mal einen idealen Weiterlesen >

Welcher Online-Supermarkt ist der Beste?

header_logoLebensmittel sind scheinbar die letzte Bastion des stationären Einzelhandels in Deutschland. Auch wenn in Deutschland der Umsatz der Supermarkt-Lieferservices noch sehr gering ist, so gibt es doch einige „große“ Anbieter. Wir haben uns gedacht, dass die Mitarbeiter der Vergleichs-Plattform Simplora doch einen guten Überblick haben müssten und sie gebeten, uns einen Überblick über die Online-Supermärkte zu geben, die deutschlandweit liefern und ein Vollsortiment anbieten. Weiterlesen >

abgelaufen.de als Versuchslabor

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Das Angebot auf www.abgelaufen.de ist
naturgemäß nicht riesig, doch beim
Stöbern kann man Interessantes entdecken.

Lebensmittel, die laut Mindeshaltbarkeitsdatum (MHD) „abgelaufen“ sind, landen in Deutschland in den allermeisten Fällen im Müll – darüber haben wir in einem früheren Blogbeitrag bereits geschrieben (und unter anderem erwähnt, dass das MHD keineswegs angibt, dass Lebensmittel ungenießbar wären, sondern eben nur, dass sie mindestens bis zu diesem Datum einwandfrei sind).

Das MHD ist aber auch für den Lebensmittelhandel eine schwierige Größe. Zwar dürfen Händler rein rechtlich gesehen auch „abgelaufene“ Lebensmittel noch verkaufen, doch kein einziger Kunde kauft Weiterlesen >

Alle Zutaten in einer Box

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Frische Zutaten für ein leckeres Rezept…
versprechen die Koch-Box-Anbieter.

Lebensmittel übers Netz zu kaufen, das ist viel mehr als der Online-Supermarkt oder der Online-Bio/Tee/Feinkost/Spiritousen-Fachhändler. Da gibt es zum Beispiel die personalisierten Lebensmittel. Oder aber die Abo-Kisten (die es eigentlich ja auch schon vor der Online-Zeit gab). Eine neue Art Abo-Kiste aber kam erst so richtig mit dem Internet in Schwung: die Rezept-Abo-Kiste, auch Koch-Box genannt. Die Idee ist super: Regelmäßig kommt ein Karton ins Haus, in dem ein Rezept enthalten ist sowie sämtliche dafür notwendigen Zutaten.

Lohnt sich das denn?

Die Kollegen von gruenderszene.de wollten wissen „Ist die Essensbox von HelloFresh ihr Geld wert?“ Für drei Rezepte lagen die Zutaten – passend zum Rezept portioniert – im Weiterlesen >

Warte nur, bis Amazon kommt

amazon_logosAmazon baut im Großraum München zwei neue Logistikzentren – kommt jetzt Amazon fresh? Diese Frage stellt sich die E-Food-Szene fast reflexartig, wenn von Amazon die Rede ist. Fakt ist: Nicht nur in Deutschland, sondern auch in allen anderen Ländern der Welt ist die Frage nach dem „Real Big Player“ im E-Food-Markt noch nicht beantwortet. Und Fakt ist auch: Der stärkste Wettbewerber ist noch gar nicht am Start. Wie bitte? Amazon soll der stärkste Wettbewerber im E-Food-Segment sein? Zugegeben, die ersten Gehversuche von Amazon im E-Food-Bereich sahen eher wenig dynamisch aus. Und sicher ist das Lebensmittelgeschäft Weiterlesen >

Feinkost – vom stationären Handel ins Internet

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Nur noch ein stationäres Geschäft – im Main-
Taunus-Zentrum Sulzbach. Ansonsten kon-
zentriert sich Emilia auf den Online-Handel.

Gourmets machen keine Kompromisse. Sie wollen beste Qualität für ihr gutes Geld. Dass das auch im Online-Handel funktioniert, beweist nicht nur Platzhirsch Gourmondo.de, sondern auch Online-Händler wie delinero.de oder gustini.de. Alteingessene Feinkosthändler wie Feinkost Böhm oder Feinkost Käfer halten sich hingegen zurück. Eine Besonderheit des stationären Feinkosthandels, nämlich eine hohe Produktqualität durch frisch aufgeschnittene Ware zu garantieren, hat emilia.de ins Netz übertragen. Funktioniert das wirklich? Und wo sind die Schwierigkeiten? Weiterlesen >

Wer sind die Player? Ein Ländervergleich

vier-flaggenDie Gretchenfrage im deutschen E-Food-Markt lautet: Wer wird das Rennen machen? Eine der traditionellen Handelsketten? Ein Pure-Player, also ein Neuling im Lebensmittelbereich? Oder gar einer der Internet-Giganten (wie z.B. Amazon)? Ein Vergleich des deutschen E-Food-Marktes mit dem in Großbritannien, Frankreich und USA beantwortet zwar nicht die Frage, aber ist dennoch höchst interessant. Wer dominiert dort den Markt? Der zweite Artikel mit Fakten, die die Syndy-Studie über den E-Food-Markt liefert, präsentiert die Länder in der Reihenfolge der Größe des jeweiligen Marktes: Weiterlesen >

E-Food-Studie: Der Stand der Dinge

state_1aDie aktuelle Studie „The State of Online Grocery Retail in Europe“ hebt sich deutlich von anderen Studien ab und ist uns deshalb gleich zwei Blog-Artikel wert. (Auch wenn die Autoren in der Einschätzung von Shopwings weit daneben lagen – aber irren kann jeder mal.) Erstellt wurde die Studie von Syndy, dem niederländischen Datenbank-Dienstleister, der bereits im letzten Jahr eine Studie veröffentlichte (und damals noch Syndicate Plus hieß). Im ersten Blog-Artikel schauen wir auf die generelle Marktentwicklung sowie die Trends. Im zweiten Artikel schauen wir dann genauer auf die Weiterlesen >

Shopwings ohne Flügel

shopwings_fadeNach gerade mal zehn Monaten musste Shopwings seinen Service wieder einstellen – dabei wurde das Start-up noch vor kurzem als Hoffnungsträger des deutschen E-Food-Marktes gepriesen („ShopWings steht davor, den deutschen Online-Lebensmittelhandel auf ein nächstes Wettbewerbslevel zu bringen“, textete E-Commerce-Dienstleister syndy.com).

Erinnern wir uns: Junge, flexible „Shopper“ sollten die Einkaufsliste von Online-Käufern im nächsten Supermarkt abarbeiten. Innerhalb kürzester Zeit und mit einem kleinen Aufschlag Weiterlesen >

Die Anwort: Warum E-Food hinterher hinkt

scheckenrennenJa, es gibt tatsächlich eine Antwort auf die Frage, warum E-Food in Deutschland nicht richtig zündet. Bei nur ein Prozent liegt der Anteil der Lebensmittel, die in Deutschland online gekauft werden, will eine Studie des EHI Retail Institutes herausgefunden haben, die im August herauskommt. Die Autoren stellen diese Zahl dem zehnprozentigen Anteil gegenüber, der über alle Warengruppen hinweg online gekauft wird. Die oft diskutierte Frage, warum der E-Food-Verkauf so Weiterlesen >